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die häufig auf Digitaluhren zu finden ist.
a.m.
(ante = vor, meridiem = Mittag) bezeichnet den Zeitraum von Mitternacht bis zwölf Uhr mittags. Siehe auch p.m.
Acrylglas
Werkstoff für Uhrengläser, besser bekannt unter der Bezeichnung Plexiglas. Uhren aus den fünfziger und sechziger Jahren wurden fast ausschließlich mit Plexigläsern ausgestattet.
Analog-Uhr
Klassischer Uhrentyp mit Zifferblatt und Zeigern.
Anker
Der Anker stellt die Verbindung zwischen Räderwerk und Unruhe her. Durch Eingreifen der Ein- oder Ausgangsseite in das Gang- oder Hemmungsrad führt der Anker einen gleichmäßigen Ablauf des Uhrwerks herbei
Anglierung
Bei diesem Verfahren werden die Kanten von Uhrwerkteilen auf einen exakten 45°-Winkel abgeschrägt und poliert. Dabei soll die Kante überall gleiche Breite haben. Die Anglierung ist aufwendig und gilt als Zeichen hoher Qualität.
Atomuhr
Zeitmesser, bei dem die von Atomen ausgestrahlten Impulse als Zeitnormal benutzt werden. Die Gangabweichung liegt bei einer Sekunde in einer Million Jahren.
Automatikuhr
Als automatische Uhr bezeichnet man eine Armbanduhr, deren Zugfeder durch die Armbewegungen des Uhrenträgers aufgezogen wird. Dies geschieht durch einen Rotor, der sich bei Armbewegungen - den Gesetzen der Schwerkraft folgend - dreht. Siehe auch Selbstaufzug.
Automatischer Kalender
Unterschiedliche Monatslängen (28, 30 oder 31 Tage) werden automatisch berücksichtigt. Datumskorrekturen sind in Schaltjahren erforderlich.